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Berichte

24.03.2014 | Aktuelle Fotos der Werkstätten

Eine Mediengruppe unter Leitung von Michael Kricheli dokumentiert gerade fotografisch die Werkstätten der Jugendwerkstatt. Aktuelle Bilder werden bald im Menü „Unsere Werkstätten“ gezeigt werden und eine kleine Auswahl auch hier. Wir hoffen, dass Ihr Euch von der Ausstattung und von der Arbeit in den Werkstätten damit ein noch besseres Bild machen könnt!

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08.03.2014 | Internationaler Frauentag im Wiener Rathaus

Anlässlich des Internationaler Frauentag am 8. März 2014 war, wie auch in den letzten Jahren, die BFI Wien – Jugendwerkstatt im Wiener Rathaus mit einem Informationsstand vertreten. Zahlreiche BesucherInnen konnten sich über das Angebot der Jugendwerkstatt informieren, die an das Team gestellten Fragen wurden kompetent und mit viel Engagement beantwortet.
Fr. Zeynep Börekci und Fr. Kübra Sahan aus der Schmuckdesign-Werkstatt mit ihrer Fachtrainerin Katharina Janousek waren begeistert von diesem Event und gingen mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

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18.12.03 | Jahresabschlussfeier

Die heurige Jahresabschlussfeier der Jugendwerkstatt fand in den Räumlichkeiten des WIFI Wien statt und bot VertreterInnen von BFI Wien, WIFI Wien und ipcenter.at einen angenehmen Jahresausklangsrahmen. Besonders freuten wir uns, dass auch Herr Dominkovits, Frau Siegel und Frau Zsifkovits Zeit gefunden haben, mit uns zu feiern.

Die Gäste wurden mit Punsch und Maroni sowie einem süßen Buffet der Gastro-Werkstatt verwöhnt. Als Höhepunkt ermöglichte die Veranstaltungstechnik einen Rahmen für einen ganz besonderen Auftritt:
Eine Auswahl aus mehreren Werkstätten des Standorts Altmannsdorfer Straße performte einen Jugendwerkstatt-Song mit Tanzeinlage, der auch verfilmt wurde. Klickt hier für Fotos der Feier und hier für das Video des Songs!

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02.12.13 | Ausstellung „Kunst-Handwerk-Design“

Ausgefallene, exklusive, erlesene und kreative Geschenkideen sowie kleine Gaumenfreuden konnten anlässlich der diesjährigen Weihnachtsausstellung der Jugendwerkstatt am 2. Dezember von den Gästen aus Wirtschaft und Bildungswesen bestaunt und genossen werden.

Hohe Motivation, gepaart mit einzigartiger Kreativität und dem Sinn für das Außergewöhnliche zeichneten die gezeigten Produkte, welche mit Stolz von den Jugendlichen der Jugendwerkstatt präsentiert wurden, aus.

 

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28.11.13 | Weihnachtsausstellung im Sozialministerium

Am 28. November fand zwischen 9 und 14 Uhr der alljährliche Weihnachtsmarkt im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) statt. Zahlreiche gemeinnützige soziale Unternehmen präsentierten sich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BMASK.

Die Jugendwerkstatt nahm gemeinsam mit der BFI Wien-Tochter Job-TransFair, dem Ökokreis, fairwurzelt, der Lehrlingsstiftung Eggenburg, carla mittersteig, fix und fertig und der Volkshilfe Jobfabrik teil.

Neben zahlreichen Adventkränzen gab es bedruckte Textilien, Keramikvasen und –schalen, biologische Kräuter und Gewürze, Weihnachtskekse, Schmuck und viele andere Kleinigkeiten zu kaufen.

Foto:
Karolina Slusarczyk und Tijana Nesic mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

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12.11.13 | Jugendwerkstatt im neuen Design

Willkommen auf der neuen Seite der Jugendwerkstatt. Nach mittlerweile 4 Jahren war es Zeit für einen Relaunch. Wir bedanken uns bei allen Jugendlichen, die beim neuen Designentwurf oder der Überarbeitung der Inhalte mitgewirkt haben und hoffen, dass Dich die neue Seite anspricht!

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08.10.13 | Bezirksinfotage

Im Rahmen der „Bezirksinfotage Donaustadt“ veranstaltete die Jugendwerkstatt am Dienstag den 8.10.2013 von 9 bis 15 Uhr einen Tag der offenen Tür. Unter dem Motto „Berufe schnuppern“ kamen mehr als 130 BesucherInnen, inklusive 8 Schulklassen, zu uns in die Jugendwerkstatt, um sich einen Überblick über verschiedene Berufe zu verschaffen und einen praxisnahen Eindruck der fachlichen Tätigkeiten im jeweiligen Berufsfeld zu gewinnen. Die Gäste konnten in den Werkstätten berufsspezifische Aufgaben und Arbeiten ausprobieren. So wurden beispielsweise in der Küche an der „Palatschinkenstation“ fleißig die Pfannen geschwenkt und das Ergebnis sogleich verkostet. In der Textilwerkstatt konnten Schlüsselanhänger eigenhändig angefertigt und in der Werkstatt Schmuckdesign Armbänder und Ohrringe nach eigenen Ideen gestaltet werden. Im Übungsrestaurant bewirteten die Jugendlichen der Werkstatt Service die Gäste und sorgten gemeinsam mit der Werkstatt Küche für ihr leibliches Wohl.

Dank des engagierten Einsatzes der Jugendlichen und ihrer TrainerInnen gewannen auf diesem Wege viele BesucherInnen einen individuellen Eindruck der Jugendwerkstatt und nicht zuletzt wurde so manches Berufsinteresse geweckt.

Der Infotag „Beruf und Arbeit“, der am Donnerstag den 10.10.2013 im Donauzentrum stattfand, bot Jugendlichen wie Erwachsenen die Möglichkeit, sich über Berufe, Weiterbildung, Ausbildung und Förderungen zu informieren. Auch die Jugendwerkstatt war mit einem Ausstellungsstand vertreten und präsentierte eine Auswahl verschiedener Werkstücke der Jugendlichen. Die BesucherInnen waren sehr angetan von den ausgestellten Arbeiten der Werkstätten Elektronik, Schmuckdesign, Karosseriebautechnik, Holz und Keramik. Von besonderem Interesse für die BesucherInnen war das Informations- und Beratungsangebot in den Bereichen Jugendausbildung, Lehre und Berufsorientierung. Vielleicht werden wir einige der zahlreichen jungen BesucherInnen zukünftig in der Jugendwerkstatt als KursteilnehmerInnen wiedersehen.

Mag. Marie Stiaßny

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17.-18.09.13 | Qualifizierungsmeile

Die TeilnehmerInnen der Jugendwerkstatt zeigten bei der 1. Qualifizierungsmeile von AMS Wien und WAFF von 17.-18. September 13, höchst engagiert was sie können:

Die Floristik-Werkstatt verzauberte schon im Vorfeld die Räumlichkeiten im BAZ des BFI Wien mit wundervollen Gestecken, die Büro-Werkstatt übernahm den Empfang der Gäste, die Medien-Werkstatt interviewte die Gäste bis hin zur Landesgeschäftsführerin des AMS Wien, Frau Mag. Petra Draxl und dokumentierte die Veranstaltung mit Foto und Video und die Gastro-Werkstatt versorgte die Gäste höchstprofessionell mit Speis und Trank.

Hier könnt ihr das Video der Medienwerkstatt abrufen!

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12.07.13 | Spider Rock XL

Bericht von Oliwia
Es waren sehr viele Leute da und meine Freunde und ich liefen sofort zur Schlange bei der sich alle anstellten. Ein sehr sympathischer und attraktiver junger Mann half uns den Sicherungsanzug anzuziehen mitsamt einem Helm.
Allein die Fahrt mit dem Aufzug nach oben löste bei mir eine Gänsehaut aus. Ein Freund, Jakub, hat mich begleitet und mich mental unterstützt, er war auch derjenige der neben mir sprang.
Oben angekommen sahen wir wie sich die anderen auf ihren Sprung vorbereiteten, es war sehr windig aber nicht kalt. Eine nette junge Dame half mir mit der Sicherung. Als ich an der vorletzten Stufe stand durchkam mich ein rascher kurzer Gedanke, ob meine Sicherung hält, ich hab ihn aber schnell verscheucht und einfach abgeschaltet, um mich auf den Absprung zu konzentrieren. Als dann von Drei abwärts gezählt wurde, nahm ich bei Eins einen schönen Anlauf und ließ mich einfach fallen. Zuerst versuchte ich eine gewisse Körperspannung zu halten, die genau wie eine Fliegerposition aussah, doch das ist gar nicht so leicht und nach einiger Anstrengung rollte ich mich einfach zusammen, damit ich schneller rutschte. Es ist ein tolles Gefühl über Wasser zu ‚fliegen’, alles unten sehen und den Wind zu spüren! Das Bremsen war dann wirklich ziemlich schmerzhaft, gelang aber und ein Angestellter half mir mich vom Seil loszulösen, so dass ich mit Jakub wieder zurück laufen konnte, wo unsere Freunde schon auf uns warteten.

Bericht von Branka
Hallo, mein Name ist Branka, ich bin 16 Jahre alt und habe eine sehr große Höhenangst! Derzeit besuche ich die Jugendwerkstatt Handel & Verkauf. Freitag den 12.7.2013 hatten wir ein Outdoorprogramm und zwar ging es zum Spider Rock:
Frau Christine, meine Trainerin von Handel & Verkauf, sagte zu mir: ,,Du Branka, wenn du Angst hast, dann kannst du dich da auf dem Sessel hin setzen und zuschauen!“ Ich habe natürlich gleich Ja gesagt und DANKE!!!!! Nach ca. einer Stunde sagte ein guter Freund zu mir, es ist gar nicht wie es aussieht, du musst das unbedingt ausprobieren! Zuerst habe ich mir gedacht, na gut wieso nicht! Das schaffst du schon Branka! Doch als ich dann gesehen habe wie die Mädchen dort oben geschrien haben, sagte ich zu meinen guten Freund: ,,Nein Samet, ich mach es doch nicht, ich habe Angst!“ Er lachte, nahm mich am Arm und sagte: ,,Branka du musst deine Angst überwinden, denn man sollte alles im Leben ausprobieren, ich bin doch bei dir du musst keine Angst haben“ und umarmte mich. Also war ich bereit zu springen. Uns wurde die Sicherheitsausrüstung angelegt und ab ging es nach oben mit dem Lift, 40 Meter in die Höhe. Ich konnte nicht mehr gerade stehen, meine Beine begannen zu zittern. Ich hatte Panik und wollte nicht mehr springen, aber Samet ließ mich nicht gehen. Nach 10 Minuten waren ich und Samet dran zum Absprung. Ich schloss meine Augen ganz fest und sprang! Doch als ich meine Augen öffnete war es gar nicht so schlimm als ich gedacht habe, im Gegenteil das war super toll, als wir am Ziel waren, war ich so begeistert, dass ich nochmal springen wollte, aber dann dachte ich mir lieber „Nein Branka“, aber der Mama und dem Papa musst du davon erzählen, denn das war ein super Erlebnis.
Leute ich kann es euch nur raten überwindet eure Angst, denn man lebt nur einmal!

Bericht von Andrei Madalin
Von der U-Bahn Station Donaumarina sah der Turm nicht so hoch aus, dachte dies ist etwas für kleine Kinder. Als ich jedoch neben dem Turm stand, hinaufblickte und die Wolken über den Himmel zogen, dachte ich der Turm kommt mir entgegen. Nach dem Anlegen von Sicherheitsgurt und Helm stiegen wir in den Lift und fuhren nach oben, ein wenig Angst hatte ich schon. Oben auf der Plattform angekommen wurde ich mit dem Karabiner in das Sicherheitsseil eingehängt und beruhigte mich. Dann war ich an der Reihe und ging zur Startrampe. Bevor ich den alles entscheidenden Schritt ins Leere machte, glaubte ich mein Herz „bleibt stehen“.Es war ein wahnsinnig unbeschreibliches Gefühl, am Seil gesichert über die U-Bahnstation Donaumarina zu gleiten. Es machte absoluten Spaß, konnte nicht mehr aufhören und so sprang ich gleich einige Male vom „höchsten Turm der Welt“.

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