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Berichte

08.10.13 | Bezirksinfotage

Im Rahmen der „Bezirksinfotage Donaustadt“ veranstaltete die Jugendwerkstatt am Dienstag den 8.10.2013 von 9 bis 15 Uhr einen Tag der offenen Tür. Unter dem Motto „Berufe schnuppern“ kamen mehr als 130 BesucherInnen, inklusive 8 Schulklassen, zu uns in die Jugendwerkstatt, um sich einen Überblick über verschiedene Berufe zu verschaffen und einen praxisnahen Eindruck der fachlichen Tätigkeiten im jeweiligen Berufsfeld zu gewinnen. Die Gäste konnten in den Werkstätten berufsspezifische Aufgaben und Arbeiten ausprobieren. So wurden beispielsweise in der Küche an der „Palatschinkenstation“ fleißig die Pfannen geschwenkt und das Ergebnis sogleich verkostet. In der Textilwerkstatt konnten Schlüsselanhänger eigenhändig angefertigt und in der Werkstatt Schmuckdesign Armbänder und Ohrringe nach eigenen Ideen gestaltet werden. Im Übungsrestaurant bewirteten die Jugendlichen der Werkstatt Service die Gäste und sorgten gemeinsam mit der Werkstatt Küche für ihr leibliches Wohl.

Dank des engagierten Einsatzes der Jugendlichen und ihrer TrainerInnen gewannen auf diesem Wege viele BesucherInnen einen individuellen Eindruck der Jugendwerkstatt und nicht zuletzt wurde so manches Berufsinteresse geweckt.

Der Infotag „Beruf und Arbeit“, der am Donnerstag den 10.10.2013 im Donauzentrum stattfand, bot Jugendlichen wie Erwachsenen die Möglichkeit, sich über Berufe, Weiterbildung, Ausbildung und Förderungen zu informieren. Auch die Jugendwerkstatt war mit einem Ausstellungsstand vertreten und präsentierte eine Auswahl verschiedener Werkstücke der Jugendlichen. Die BesucherInnen waren sehr angetan von den ausgestellten Arbeiten der Werkstätten Elektronik, Schmuckdesign, Karosseriebautechnik, Holz und Keramik. Von besonderem Interesse für die BesucherInnen war das Informations- und Beratungsangebot in den Bereichen Jugendausbildung, Lehre und Berufsorientierung. Vielleicht werden wir einige der zahlreichen jungen BesucherInnen zukünftig in der Jugendwerkstatt als KursteilnehmerInnen wiedersehen.

Mag. Marie Stiaßny

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17.-18.09.13 | Qualifizierungsmeile

Die TeilnehmerInnen der Jugendwerkstatt zeigten bei der 1. Qualifizierungsmeile von AMS Wien und WAFF von 17.-18. September 13, höchst engagiert was sie können:

Die Floristik-Werkstatt verzauberte schon im Vorfeld die Räumlichkeiten im BAZ des BFI Wien mit wundervollen Gestecken, die Büro-Werkstatt übernahm den Empfang der Gäste, die Medien-Werkstatt interviewte die Gäste bis hin zur Landesgeschäftsführerin des AMS Wien, Frau Mag. Petra Draxl und dokumentierte die Veranstaltung mit Foto und Video und die Gastro-Werkstatt versorgte die Gäste höchstprofessionell mit Speis und Trank.

Hier könnt ihr das Video der Medienwerkstatt abrufen!

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12.07.13 | Spider Rock XL

Bericht von Oliwia
Es waren sehr viele Leute da und meine Freunde und ich liefen sofort zur Schlange bei der sich alle anstellten. Ein sehr sympathischer und attraktiver junger Mann half uns den Sicherungsanzug anzuziehen mitsamt einem Helm.
Allein die Fahrt mit dem Aufzug nach oben löste bei mir eine Gänsehaut aus. Ein Freund, Jakub, hat mich begleitet und mich mental unterstützt, er war auch derjenige der neben mir sprang.
Oben angekommen sahen wir wie sich die anderen auf ihren Sprung vorbereiteten, es war sehr windig aber nicht kalt. Eine nette junge Dame half mir mit der Sicherung. Als ich an der vorletzten Stufe stand durchkam mich ein rascher kurzer Gedanke, ob meine Sicherung hält, ich hab ihn aber schnell verscheucht und einfach abgeschaltet, um mich auf den Absprung zu konzentrieren. Als dann von Drei abwärts gezählt wurde, nahm ich bei Eins einen schönen Anlauf und ließ mich einfach fallen. Zuerst versuchte ich eine gewisse Körperspannung zu halten, die genau wie eine Fliegerposition aussah, doch das ist gar nicht so leicht und nach einiger Anstrengung rollte ich mich einfach zusammen, damit ich schneller rutschte. Es ist ein tolles Gefühl über Wasser zu ‚fliegen’, alles unten sehen und den Wind zu spüren! Das Bremsen war dann wirklich ziemlich schmerzhaft, gelang aber und ein Angestellter half mir mich vom Seil loszulösen, so dass ich mit Jakub wieder zurück laufen konnte, wo unsere Freunde schon auf uns warteten.

Bericht von Branka
Hallo, mein Name ist Branka, ich bin 16 Jahre alt und habe eine sehr große Höhenangst! Derzeit besuche ich die Jugendwerkstatt Handel & Verkauf. Freitag den 12.7.2013 hatten wir ein Outdoorprogramm und zwar ging es zum Spider Rock:
Frau Christine, meine Trainerin von Handel & Verkauf, sagte zu mir: ,,Du Branka, wenn du Angst hast, dann kannst du dich da auf dem Sessel hin setzen und zuschauen!“ Ich habe natürlich gleich Ja gesagt und DANKE!!!!! Nach ca. einer Stunde sagte ein guter Freund zu mir, es ist gar nicht wie es aussieht, du musst das unbedingt ausprobieren! Zuerst habe ich mir gedacht, na gut wieso nicht! Das schaffst du schon Branka! Doch als ich dann gesehen habe wie die Mädchen dort oben geschrien haben, sagte ich zu meinen guten Freund: ,,Nein Samet, ich mach es doch nicht, ich habe Angst!“ Er lachte, nahm mich am Arm und sagte: ,,Branka du musst deine Angst überwinden, denn man sollte alles im Leben ausprobieren, ich bin doch bei dir du musst keine Angst haben“ und umarmte mich. Also war ich bereit zu springen. Uns wurde die Sicherheitsausrüstung angelegt und ab ging es nach oben mit dem Lift, 40 Meter in die Höhe. Ich konnte nicht mehr gerade stehen, meine Beine begannen zu zittern. Ich hatte Panik und wollte nicht mehr springen, aber Samet ließ mich nicht gehen. Nach 10 Minuten waren ich und Samet dran zum Absprung. Ich schloss meine Augen ganz fest und sprang! Doch als ich meine Augen öffnete war es gar nicht so schlimm als ich gedacht habe, im Gegenteil das war super toll, als wir am Ziel waren, war ich so begeistert, dass ich nochmal springen wollte, aber dann dachte ich mir lieber „Nein Branka“, aber der Mama und dem Papa musst du davon erzählen, denn das war ein super Erlebnis.
Leute ich kann es euch nur raten überwindet eure Angst, denn man lebt nur einmal!

Bericht von Andrei Madalin
Von der U-Bahn Station Donaumarina sah der Turm nicht so hoch aus, dachte dies ist etwas für kleine Kinder. Als ich jedoch neben dem Turm stand, hinaufblickte und die Wolken über den Himmel zogen, dachte ich der Turm kommt mir entgegen. Nach dem Anlegen von Sicherheitsgurt und Helm stiegen wir in den Lift und fuhren nach oben, ein wenig Angst hatte ich schon. Oben auf der Plattform angekommen wurde ich mit dem Karabiner in das Sicherheitsseil eingehängt und beruhigte mich. Dann war ich an der Reihe und ging zur Startrampe. Bevor ich den alles entscheidenden Schritt ins Leere machte, glaubte ich mein Herz „bleibt stehen“.Es war ein wahnsinnig unbeschreibliches Gefühl, am Seil gesichert über die U-Bahnstation Donaumarina zu gleiten. Es machte absoluten Spaß, konnte nicht mehr aufhören und so sprang ich gleich einige Male vom „höchsten Turm der Welt“.

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Erfolgsgeschichten 2013

Best Practice – Halil CABUK
Nach Abschluss einer Kooperativen Mittelschule und einer einjährigen Fachschule hatte er in den Berufen KFZ-Techniker, Einzelhandelskaufmann und Friseur geschnuppert.

Im Anschluss an diese Zeit stieg Hr. Halil Cabuk im September 2012 mit dem Wunsch, KFZ-Techniker zu werden, in die Jugendwerkstatt ein.

In der Jugendwerkstatt hat er die Werkstätten Büro/Verwaltung und Schmuckdesign besucht und war anfänglich weiterhin auf der Suche nach einer Lehrstelle als KFZ-Techniker. Im Rahmen seines Praktikums bei Spar Gourmet fand er sein bestehendes Interesse am Betätigungsfeld des Einzelhändlers bestätigt.

Er war dementsprechend interessiert an einem Lehrplatz als Einzelhandelskaufmann und wurde im Frühjahr 2013 in der überbetrieblichen Lehrausbildung als Einzelhandelslehrling beim BFI Wien aufgenommen.

Mein Weg zur Schifffahrt – Alexander Bures

Ich war immer ein durchschnittlicher Schüler. Nachdem ich die Handelsschule abgebrochen habe, beschloss ich, mich als Koch zu versuchen, da ich zuhause oft und gerne gekocht habe.

Bei meiner Jobsuche kam ich in die Jugendwerkstatt, wo mir geholfen wurde, mich beruflich zu orientieren und eine Lehrstelle zu finden. Ich besuchte dort die Werkstätten Küche und Schmuckdesign. Nachdem ich einige Zeit erfolglos eine Lehrstelle gesucht hatte, fand ich schließlich eine Lehre als Binnenschiffer. Anfangs konnte ich mir darunter nicht viel vorstellen, aber nach mehreren Gesprächen mit meinen Trainern und Trainerinnen habe ich mich dort beworben und wurde nach Bestehen der Tests aufgenommen.

Auf den Schiffen der DDSG Blue Danube befahre ich nun die Donau – anfangs nur in Wien und in der Wachau, doch seit Kurzem, infolge meiner Beförderung zum Matrosen, fahre ich bereits bis nach Bratislava.

Wir bei der DDSG Blue Danube suchen jedes Jahr wieder neue Lehrlinge – also einfach bewerben!

Erfolgstory – Romana

Von der Jugendwerkstatt zum Lehrabschluss – Romana V. Im Jahr 2010 hatte ich die Handelsakademie abgebrochen und wusste nicht weiter.
Im März 2010 bin ich in die Jugendwerkstatt eingestiegen und habe in den Fachwerkstätten Küche und Service gearbeitet. Ich erinnere mich noch gut an diese Zeit.

Die TrainerInnen haben mir geholfen meine Interessen heraus zu finden und das hat mich motiviert Bewerbungen zu schreiben. Ende Juli 2010 habe ich dann mit der Lehre als Rechtsanwaltsassistentin in einer Kanzlei begonnen.

Trotz Höhen und Tiefen hat mich die Ausbildung bis zum Ende interessiert, habe am 24. Juni 2013 die Lehre abgeschlossen und meine Lehrabschlussprüfung absolviert.

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Erfolgsgeschichten 2012

Alexander B.trat Mitte Februar 2012 in die Jugendwerkstatt – Jugendwerkstatt ein, mit dem Ziel, eine Ausbildung in der Gastronomie zu beginnen. Dementsprechend besuchte er mit großer Freude die Werkstatt Küche. Den realen Arbeitsalltag eines Kochs lernte Alexander in der Jugendwerkstatt kennen und machte zusätzlich ein Schnupperpraktikum in einem Innenstadtlokal. Neben den praktischen Erfahrungen, die Alexander in diesem Bereich sammeln konnte, blieb er immer interessiert und aufgeschlossen für Neues. So bewarb er sich unter anderem auch bei der DDSG für die Lehrstelle als Binnenschiffer. Kapitän eines Ausflugschiffes zu werden, war einer seiner Wünsche. Nach erfolgreich absolviertem Aufnahmetest und Gesundheitscheck, überzeugte der Jugendliche in einem persönlichen Gespräch und wurde schließlich als Lehrling bei der DDSG aufgenommen.

Stefan M.stieg Anfang Dezember 2011 in die Jugendwerkstatt – Jugendwerkstatt mit einem konkreten Berufsinteresse an Metallbearbeitung ein. Er nahm auf eigenen Wunsch an den Werkstätten Metalltechnik, Hotel- und Gastgewerbe, Installations-und Gebäudetechnik und Küche teil. Eine Entscheidung zwischen den beiden letztgenannten Bereichen fiel ihm schwer. Ein Praktikum als Koch im Steigenberger Hotel Herrenhof verschaffte Stefan Klarheit und eine berufliche Perspektive. Sein Talent und seine Neigungen wurden vom Praktikumsgeber erkannt und der Jugendliche als Koch-Lehrling aufgenommen.

Canan S. kam Anfang 2012 in die Jugendwerkstatt – Jugendwerkstatt, um als Bürokauffrau eine Lehre zu finden. Sie hatte in diesem Bereich bereits ein Monat Vorlehre vorzuweisen, diese jedoch abgebrochen. Im Laufe ihrer Teilnahme an der Jugendwerkstatt besuchte sie die Werkstätten EDV, Schmuckdesign und Textil. In der letzt genannten Werkstatt entdeckte die Jugendliche auch ihre Begeisterung für diesen ihr bislang unbekannten Berufszweig; die kreative Arbeit mit unterschiedlichen Stoffen gefiel ihr sehr. Canans Interesse entsprechend folgte eine Bewerbung bei Jugend am Werk für die Lehrstelle als Wäschewarenerzeugerin. Nach gezielter Vorbereitung bestand sie den Aufnahmetest und wurde als eine von sechs Lehrlingen aufgenommen.

Milica J.stieg Anfang Jänner 2012 in die Jugendwerkstatt – Jugendwerkstatt ein und hatte den Wunsch, im Bereich Kosmetik und Haarpflege zu arbeiten. Sie hatte bereits vor ihrem Besuch in der Jugendwerkstatt in einigen Friseur-Studios geschnuppert und sich intensiv mit diesem Berufswunsch auseinandergesetzt. So bewarb sie sich auch während ihres Aufenthalts in der Jugendwerkstatt bei einigen Friseurketten und hatte schließlich bei Coiffeur Strassl Erfolg. Seit Mitte Mai 2012 ist Milica dort als Lehrling beschäftigt.

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Erfolgsgeschichten 2011

Fatma C. stieg Anfang Dezember 2010 in die Jugendwerkstatt ein. Sie äußerte zunächst den Wunsch, eine Lehre als Bürokauffrau zu beginnen. In der Jugendwerkstatt besuchte sie die Werkstätten Lager/Logistik, Gastronomie/Küche, Blumenbinderei/Floristik, Schmuckdesign. Zwei Monate nach ihrem Eintritt in die Jugendwerkstatt trat Fatma ein Praktikum als PKA in der Apotheke zum Einhorn an. Sie überzeugte schnell und bekam nur eine Woche nach dem Praktikum die Aufnahmebestätigung als Lehrling.
Ab 01.06.2011: Lehre als pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin, in der Apotheke zum Einhorn

Mustafa G. kam Anfang Jänner 2011 in die Jugendwerkstatt. Bei seinem Kurseinstieg gab Mustafa sein Interesse an einer KFZ-Lehre bekannt und absolvierte Mitte März ein Praktikum als KFZ-Techniker. In der Jugendwerkstatt besuchte er die Werkstätten Metall und Kraftfahrzeugtechnik. Zur gleichen Zeit bewarb sich Mustafa eigeninitiativ bei der Firma Renner für die Doppellehrstelle als Maler und Bodenleger. Nach einigen Wochen des Wartens bekam der Jugendliche dann überraschend die Zusage der Firma. Mit seiner höflichen, freundlichen und zurückhaltenden Art hatte er den Geschäftsleiter überzeugt und konnte bereits Anfang April die Lehrstelle antreten.

Ab 04.04.2011: Doppellehre als Maler/ Bodenleger, bei Renner Innenausbau GmbH

Paul M. schrieb in einem Mail an uns:

Die Lehre ist super, alle Mitarbeiter sind toll und nett, es ist ein wenig anstrengend, weil ich jeden Tag in der Früh bei allen Maschinen das Öl nachfüllen/ausleeren muss, der jüngste Lehrling muss das machen. Montag und Dienstag bin ich in der Schule.

Es passt alles, hier mache ich Bestellungen und dazu gehört entgraten, lackieren (kleine Werkstücke) oder polieren. Ich bin gerade an einer Arbeit, wo ich sehr vorsichtig sein muss; überprüfe Werkstücke, die bei den Bremsen am Zug montiert werden. Ich muss sie auf Druck überprüfen,  unter Wasser geben und mit 13 bar Luftdruck prüfen.

Liebe Grüsse !
Paul M.

Ab 01.02.2011: Lehre als Maschinenfertigungstechniker, bei Fa. Merten

Wahida H. kommt aus Afghanistan, stieg Ende Juni 2010 in die Jugendwerkstatt ein und äußerte bereits zu Beginn den Wunsch, eine Lehre als pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin oder als zahnärztliche Assistentin zu beginnen. In der Jugendwerkstatt besuchte sie die Werkstätten Gastronomie/Küche, Textil und Handel/ Verkauf.

Während ihrer Zeit in der Jugendwerkstatt wurde Sie von den Trainerinnen und Trainern als fleißig und geschickt erlebt. Kurz vor Kursende ergab sich die Möglichkeit, als zahnärztliche Assistentin in einer Zahnarztpraxis zu schnuppern. Das Praktikum verlief erfolgreich und so durfte die Jugendliche im Jänner 2011 ihre Lehre als zahnärztliche Assistentin beginnen.

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